EinBlick – Der Podcast

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00:00:00: Ein Blick nachgefragt.

00:00:05: Willkommen bei Einblick Nachgefragt, dem Podcast mit Interviews und Gesprächen zum Gesundheitswesen vom Gesundheitsmanagement der Berlin Chemie.

00:00:15: Verstehen nicht verurteilen wie die Enquetekommission des Bundestages die Corona-Pandemie aufarbeitet.

00:00:23: Fachjournalist und Einblickredakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska Hoppermann, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission über Lehren aus der Pandemie.

00:00:33: Fehlende Krisenübungen – die Generation Corona und die Resilienz unserer Gesellschaft.

00:00:46: Die Diplomkauffrau ist Opfraue der CDU, CSU-Fraktion im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundes-Schatzmeisterin der CDU.

00:00:55: Im September twenty-fünfundzwanzig wählte die Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie sie einstimmig zu ihrer Vorsitzenden.

00:01:04: Die Enquette Kommission auf Erbeitung der Coronapandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse hat sich im September zweitausundzwundzwunzig konstituiert.

00:01:15: Vielen Dank für

00:01:40: die

00:01:43: Einladung.

00:01:43: Bin total gerne da!

00:01:45: Frau Huppermann, die Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie arbeitet inzwischen seit vielen Monaten.

00:01:55: Sie hatten mehrere Anhörungen, hundert Stunden haben sie mit Sachverständigen verbracht und wenn sie jetzt heute zurückblicken und das Ganze im Einfasssatz zusammenfassen müssten was sie für uns bisher gelernt war vor vorher noch nicht wussten

00:02:13: Oder so eine große Frage, also wir sind ja noch nicht bei weitem nicht am Ende der Beratung dazu angekommen.

00:02:20: Und die Enquete-Kommission hat sowohl den Auftrag zu gucken was ist nicht so gut gelaufen und was ist gutgelaufen?

00:02:27: aber vor allem auch nach vorne zu gucken wie müssen wir uns besser vorbereiten?

00:02:31: Was müssen wir anders machen wenn es eine vergleichsweise große oder bundesländerübergreifende Krise oder Pandemie wieder gibt.

00:02:39: Ich kann auch jetzt der On-Cad-Kommission und Ihrem Abschlussbericht nicht vorausgreifen, aber ich für mich persönlich kann sagen dass wir gerade im Zusammenspiel der Institutionen und der Entscheider auf unterschiedlichen Ebenen Bund, Länder in den Behörden war.

00:02:53: das ist der Teil den wir uns hauptsächlich bisher angeguckt haben.

00:02:57: Wir werden uns nächste Woche mit dem nächsten Sitzungswochen mit dem Thema Wirtschaftshilfen das erste Mal beschäftigen und bisher war ganz viel des Themas staatliches handeln die Frage und gesundheitlicher Auswirkungen.

00:03:07: Ich kann sagen, für mich persönlich meine lessons learned ist vor allem wir haben eine solche Krisensituation nie geübt und waren deshalb auch nicht wirklich darauf vorbereitet und jeder macht einen ersten Hilfekurs bevor er Autofahren darf Nicht in der Erwartung, dass er das anwenden muss.

00:03:25: Aber dass er vorbereitet wäre wenn er in einen solchen Fall käme.

00:03:29: Wir kennen alle Brandschutzübungen die man auch in der Schule macht, die man in jedem Bürogebäude gemacht.

00:03:34: Einfach nicht für den Pfeil was passiert werden und für eine Pandemie haben wir diese Krisenmechanismanie geübt.

00:03:41: Die lagen fünfzehn Jahre in der Schublade oder so, aber sie sind nie sozusagen Praxis gecheckt worden.

00:03:47: Und ich glaube dass wir das machen müssen.

00:03:50: und meine persönliche zweite Lessens lernt es gibt kein Bundeskatastrophenschutzgesetz oder ähnliches was diese Mechanismen regelt wenn es mehrere Bundesländer betrifft weil richtigerweise ein Katastrophenfall die kommun zuständig sind.

00:04:05: Aber in einem Fall nationaler Bedeutung müssen auch andere übergreifende Koordinierungsmechanismen und so weiter greifen.

00:04:12: Die sind aber nicht geregelt, sondern waren jetzt sozusagen auf gut will also im Infektionsschutzgesetz ja aber für Jetzt auch aber für andere Katastrophen usw.

00:04:22: Nehmen wir die A-Teile gut zum Beispiel nicht Und es kann sein dass wieder nachziehen müssen.

00:04:27: Wir haben unterschiedliche Vorschläge dazu gehört.

00:04:30: Das ist für mich persönlich einen Punkt über den ich intensiv nachdenke.

00:04:35: Danke, Sie haben Ihre Tätigkeit als Vorsitzende unter den Satz gestellt.

00:04:39: Wir wollen verstehen und nicht verurteilen.

00:04:41: aber viele gerade auch kritische Begleiter dieser Maßnahmen und diese Pandemie hätten eigentlich gerne ja am liebsten Urteile.

00:04:51: Und die gehen sie damit um weil es werden ja auch durchaus vom Menschen schmerzhafte Themen in ihrer Ausschuss in dieser Enquete Kommission besprochen.

00:05:02: Ich halte das für existenziell wichtig, auch gerade für das Thema des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

00:05:08: Weil versöhnen glaube ich wichtig ist um nach vorne positiv denken und sozusagen auch Handlungsempfehlungen geben zu können.

00:05:19: Dazu gehört die Anerkennung dass Corona eine Krise gewesen ist und bisher nicht so da gewesen in Ausmaßes sozusagen zumindest mal in der Neuzeit und die größte Krise, die wir im Land hatten seit dem Zweiten Weltkrieg.

00:05:33: Wie gesagt, dass keine Standardübungen gewesen sind.

00:05:36: Und deswegen gibt es schon eine große Anerkennung für alle, die versucht haben diese Krise zu meistern und Schaden von der Bevölkerung und der deutschen Wirtschaft usw.

00:05:46: abzuwenden.

00:05:47: Das bedeutet auch, dass nur ne Verurteilung von falschen Entscheidungen zu kurz greift.

00:05:54: Verstehen, wie ist es dazu zu den jeweiligen Entscheidungen gekommen?

00:05:58: Danach zu beurteilen was davon war richtig.

00:06:01: Was davon war nach heutigem Kenntnisstand?

00:06:04: Das muss man ja auch mal sagen haben heute einen ganz anderen Kenntnistand als in der jeweilige Entscheidungssituation.

00:06:08: denn irgendwie falsch.

00:06:09: und was bedeutet das?

00:06:11: wir müssen die Rahmenbedingungen seiner mit künftig bessere Entscheidungen getroffen werden können wohl notwendig.

00:06:16: deswegen halte ich diesen Blick nach vorne in die Zukunft für gerade auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt Wichtig und parallel ist natürlich trotzdem genauso wichtig, auch Leid anzuerkennen.

00:06:28: Also ich kann sagen wenn Menschen in Einsamkeit gestorben sind, Menschen ihre Liebsten in Einsammkeit verloren haben und nicht dabei sein konnten, das ist ein unglaubliches Trauma was sich in der Form nicht wiederholen darf.

00:06:49: Ja, absolut.

00:06:50: Und ich glaube jeder kennt auch solche Fälle aus dem eigenen persönlichen Umfeld.

00:06:56: und das zum Beispiel des Etwas wo ich das Gefühl habe wenn das zur Sprache kommen kann und bei uns auch Anerkennung findet dass das auch ein Teil zumindest derer die da unglaubliches Leid erfahren haben Auch einen Stück weit zumindest versöhnt Dass es zumindest eine Anerkendung gefunden hat und daraus auch gelernt werden muss für die Zukunft.

00:07:18: Skrabbe auf den Einsatz eines Untersuchungsausschusses.

00:07:22: Viele fordern das, sie haben ja irgendwie dem Ausschuss auch die große Fraktion derer mit den staatlichen Maßnahmen nicht so zufrieden waren und die ja auch dazu führten dass die stellvertretende Vorsitzender nicht besetzt ist diese Position.

00:07:37: Das Format einer Enquetekommission hat ja ein anderes Setting.

00:07:41: was ist sofort von einer Enquete verglichen mit einem Untersuchungsausschuss?

00:07:45: Knüpft!

00:07:45: ganz schön an, an die Frage von eben.

00:07:48: Also ein Untersuchungsausschuss guckt nur zurück und bewertet Verhalten in eingeschränktem Untersuchungsgegenstand also das wäre dann auch nie die Corona-Pandemie im Ganzen sondern eingegrenzter Untersuchungen Gegenstand und untersucht Fehler von politischen Entscheidern oder von einzelnen Teilen in der Exekutive, also in der Verwaltung.

00:08:11: Die Enquetekommission hat den Vorteil nicht nur dass sie auch dann im Gegensatz zum Untersuchungsausschuss zur Hälfte mit externen besetzt ist, was übrigens möglich macht unterschiedliche Perspektiven noch aus der Praxis mit einzubinden.

00:08:23: Ich kann das leider in der Stelle kurz mal einflächten, dass wir z.B.

00:08:26: für unsere Fraktion auch geschaut haben die kommunale Ebene vertreten und hat einen Blick.

00:08:30: Wir haben eine Schulleiterin dabei, die Verantwortung getragen hat vor Ort während der Corona-Pandemie.

00:08:37: Wir haben den Leiter Pneumologen aber auch Lungenfachers, aber auch Leiter einer großen Intensivstation der sozusagen medizinisch diese Krise gehandelt hat dabei.

00:08:46: Wir haben jemanden dabei von der Ministerialen Gesundheitsverwaltung, also dass man auf euch unterschiedliche praktische Blickwinkel dabei hat ist ein Untersuchungsausschuss – hat das nicht?

00:08:57: Das hat nur die Art On-Cad-Kommission.

00:09:00: aber vor allen Dingen ist eben der Untersuchungsgegenstand nach vorne was lernen wir für die zukunftskünftige Krisen aus meiner Sicht immer nennt wichtig.

00:09:07: und der große Unterschied zum Untersuchungensausschluss, der hat es nicht!

00:09:10: Der guckt nur zurück.

00:09:12: Dann können wir doch mal in die Details.

00:09:13: Also, unnimmens ging es im Ausschuss um die Eindämmungsstrategien also die Lockdowns, die Maskenpflicht, die Kontaktbestrengung.

00:09:21: da gab's da Sachen dass man zu zweit im Park nur mit so einem sowie Abstand sich dressen konnte.

00:09:26: das kann man sich heute im Brückblick vielleicht manchmal gar nicht mehr vorstellen.

00:09:30: was damals in der Auseauer der aller Menschen und der Politik also alle waren ja aufgewühlt zwei tausend als das Wurst ging.

00:09:37: Das ist somit auch diese Eindämungsstrategen der Themenkomplex der unsere Gesellschaft am meisten geprägt hat von der Corona-Pandemie.

00:09:44: und wie ist da so eher Eindruck, was nehmen Sie aus dieser Anhörung mit?

00:09:50: Ob das am meisten geprägt hat weiß ich nicht.

00:09:53: Es war die Basis für staatliches Handeln in vielen Fällen.

00:09:57: Ich glaube dass die individuellen zum Beispiel Erkrankungen Verluste auf welcher Art und Weise persönlich noch mehr geprägte haben.

00:10:04: aber bei staatlichem das sozusagen als Grundlage für staatliche Handel natürlich Ja.

00:10:09: also auch da wird deutlich, dass zum Beispiel wir haben ja in dem Zusammenhang über die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz gesprochen.

00:10:17: Wo wurden eigentlich welche Absprachen auf der Synchronität getroffen?

00:10:22: Und trotzdem ist von Widersprüchen ja nicht frei gewesen.

00:10:24: Also ich wohne ja am Rand von Hamburg und Schleswig-Holstein.

00:10:29: wenn wir mit einem Fahrrad unterwegs sind sind sie auch auf Polizeikontrollen getroffen.

00:10:35: Also das ist ja nicht frei von Widersprüchen gewesen, es ist klar und trotzdem gab es den Versuch.

00:10:39: Auch eine Abstimmung hat auch funktioniert aber ein informelles Gremium.

00:10:47: also die Frage plus die Frage wer hat da wie beraten?

00:10:52: Das ist in dieser Anhörung auch ein großes Thema gewesen.

00:10:55: Eine abschließende Bewertung kann ich dazu ehrlicherweise noch nicht vornehmen.

00:11:00: Bei der Ministerpräsidentenkonferenz als eher informelles Kremium wurde schon deutlich, es braucht dazu eigentlich eine Normierung für diese Fälle.

00:11:09: Damit klar ist Wertritt wann unter wessen Beratungen eigentlich irgendwie zusammen und wie entstehen Entscheidungen?

00:11:14: Also ich glaube da ging's auch viel um Transparenz und Kommunikation und Nachvollziehbarkeit.

00:11:20: ja und für die nachgeordneten Einheiten egal jetzt was für ein oder ob das jetzt in Schule war die Polizei oder einzelne Berufszweige und sozusagen, die Geschwindigkeit von Eindämmungsverordnungen gesichert mehrmals die Woche mitunter geändert haben.

00:11:36: Und immer sozusagen kurzfristig was anderes galt und das jeweils umzusetzen ins konkrete Handeln war auch eine große Herausforderung und die... ...auch natürlich also zu sagen die Sprache ja?

00:11:47: Also wer versteht dass wie gerade für vulnerable Gruppen schwierig?

00:11:52: Wer Einschränkungen welcher Art auch immer hatte hat das sozusagen adäquat umzusetzen, war dann noch mal schwieriger.

00:12:00: Also das sind aus meiner Sicht für mich wie gesagt wieder für mich persönlich die die Lessonsland aus dieser Anhörung, die wir hatten.

00:12:10: Sie hatten schon den Punkt gemacht für Brandismus?

00:12:13: Sie kommen aus Hamburg Ich komme ursprünglich aus Baden-Sonnenberg.

00:12:16: Wir sind alle stolz auf unsere Bundesländer Egal wie groß oder klein sie sind.

00:12:19: Aber in so einer Pandemie, sie hatten schon einen Kürbis Stößt mal schnell auch in die Problemfelder.

00:12:42: Das kann sein, dass daraus eine Empfehlung wird gerade für wie gesagt Bundesländer übergreifende Krisenszenarien.

00:12:48: Dass einfach klarer ist, Afrikan Hilfe aussehen.

00:12:51: im Ahrteil zum Beispiel gab es keine Möglichkeit, die Hilfsorganisation zentral anzufordern.

00:12:57: Egal für welchen Bereich es war, mussten jeweils die Bundesländer separat machen und damit war die Abstimmung sozusagen untereinander auch ein bisschen schwieriger.

00:13:05: um jetzt nicht immer nur bei Corona zu bleiben aber nur um deutlich zu machen ist kann auch andere Krisenzenarien geben, die übergreifend sind wo sich die Frage der Koordinierung und der Abstimmung und des Krisenstabs irgendwie stellen können.

00:13:17: gleichwohl ist glaube ich aber auch richtig, dass nicht jede Maßnahme die bei einem Ausbruchsgeschehen von Corona im... was weiß ich?

00:13:26: Im Mittelharz.

00:13:27: Also als Beispiel gegriffen ja notwendig die Wesen sein mag das sie auch in Saarland gerade adäquat gewesen ist denn da sind ja immer freiheitseinschränkende Maßnahmen gewesen, die sozusagen die Grundrechte betroffen haben deshalb die Eingriffstiefe nicht nur zeitlich begrenzt, sondern auch örtlich begrenzt sein muss.

00:13:50: Also und das war ja der Punkt mit dem wo gilt jetzt welcher Wert?

00:13:53: Wo gilt jetzt welche Maßnahme?

00:13:55: Das macht es unglaublich komplex.

00:13:57: aber es gab ja nun andere Länder wie zum Beispiel China die flächendeckend ganz krasse Maßnahmen gemacht haben die in Deutschland auf in der Form undenkbar gewesen werden weil sie hier auch rechtlich also glasklar rechtlich nicht durchsetzbar gewesen wären und die hier auch niemand wollte weil die völlig unverhältnismäßig gewesen sind.

00:14:16: Also auf einen lokalen Ausbruchs geschehen mit einer so harten Maßnahme für die Gesamtbevölkerung, das war ja der Grund warum es unter anderem diese kleinen Teiligen örtliche Regelungen gab und natürlich macht es das aber unglaublich unübersichtlich.

00:14:32: Das ist glaube ich die Kehrseite davon und wie gesagt gleichwohl glaube ich dass wir eine klarere und auch nachvollziehbare Regelung brauchen könnte ich mir sehr gut vorstellen.

00:14:43: Wer trifft, waren welche Entscheidungen?

00:14:45: Wer tritt, waren die zusammen so und wegfordiniert was wie... Das betrifft ja auch die Frage, welche Rolle haben die Parlamente und die Kontrollorgane sozusagen in dem Zusammenhang.

00:14:55: Auch das haben wir uns intensiv angeguckt.

00:15:00: Und da war er gab es auch durchaus Unterschiede.

00:15:04: Also Daniel Günther hat in Schleswig-Holstein zum Beispiel Ralf Stegner als Oppositionsführer zu den Kabinettssitzungen dazu geholt jede Woche, damit sozusagen die Transparenz und der Austausch klar geregelt gewesen ist.

00:15:17: Das ist aber ein Einzelfall das hat es nicht flächendeckend so gegeben.

00:15:23: Der Bundestag hat getagt, aber natürlich auch kurzfristig weil ja kurzfristigt Entscheidungen getroffen werden mussten.

00:15:30: Also auch hier muss man sich das, glaube ich noch mal genau angucken.

00:15:35: Aber haben wir auch intensiv beraten?

00:15:36: Wir hatten ja auch Bodoramelo da zur Frage Ministerpräsidium und Konferenz.

00:15:42: Wie war das eigentlich und wie hat das funktioniert?

00:15:44: Wir hatte Helge Braun da der Chef des Kanzleramts war zur Frage, wer die Steuerung und Beratungen stattgefunden hat.

00:15:51: Wir haben schon versucht es uns bis heute schon so breit wie möglich anzuschauen um nachzuvollziehen.

00:16:01: Wie waren die Entscheidungswege, wie waren die Beratungen?

00:16:06: Und daraus wird jetzt abzuleiten sein und das wird ja vertieft in den einzelnen Unterarbeitsgruppen was für Empfehlungen geben

00:16:13: wir.".

00:16:23: jegliche Maßnahmen in der Coronavendemie waren sind der Meinung, dass das Parlament nicht genügend gehört wurde.

00:16:30: Dass es quasi so ein Automatismus gab, indem man quasi Wissenschaft befragt hat in Form von Wollehrlichen Institut und vom Oberkoch-Institut.

00:16:40: Könnte sein, dass da Empfehlung kommt, dass noch bestimmte Dinge vielleicht nicht in der MPK zusammen mit dem Kanzleramt rundenlöst, dass man zu bestimmten Dingen irgendwie das Parlament doch befragen

00:16:51: sollte.".

00:16:53: Ja, so ganz stimmt dabei der Eindruck nicht.

00:16:54: Also ich war ja noch nicht Teil des Bundestages zumindest nicht vor einundzwanzig bin seit einundzwanzig im Bundestag.

00:16:59: also das Parlament hat immer getagt und auch die Ausschüsse haben immer getakt.

00:17:03: Der Haushaltsausschuss hat sich intensiv mit der Freie Gabe der Mittel unterhitt da Fragungen von also von Beschaffung über Bereitstellung vom Wirtschaftshilfen bis hin zu Schutzausrüstung in Impfgeschichten und solcher Sachen beschäftigt.

00:17:17: Das hat alles immer stattgefunden.

00:17:20: Es gab keine Zeit ohne Parlament Es haben ja sogar Wahlen stattgefunden im Jahr zwanzig, einundzwanzig.

00:17:27: Inklusive der Aufständungsversammlung, es haben auch Länderparlamentswahlen nie geplant stattgefunken.

00:17:32: Also gab's so was nicht.

00:17:33: und das ist auch nicht so dass nur die sozusagen die staatlichen Institutionen sozusagen beraten haben Paul-Ehrlich-Institut Robert Koch-Institute sondern Ja, auch ein Kreisexpertenkreise von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gab.

00:17:47: Und zwar nicht nur Virobogen sondern auch breit also das Hotel Gebrauen auch nochmal ausgeführt wie die Beratungen gewesen sind.

00:17:54: Es gab in den Länderregierungen Beratungskreise In jedem Bundesland die Beraten haben und auch breite Fachlichkeiten.

00:18:04: Aber natürlich ist im solchen Fällen Die Herausforderung dass nicht wie in einem normalen Gesetzgebungsverfahren, Wochen dazwischen liegen und Beratungen und Anhörungen.

00:18:15: Erste zweite Lesung und dann nochmal und so, sondern dass man ja in kürzester Zeit Entscheidungen treffen muss.

00:18:22: Und die Abwägung sozusagen was ist eine angemessene Dauer?

00:18:26: Was is ne angemessenne Kürze?

00:18:30: Also ich glaube das wir uns da tatsächlich also keinem vorstellen, dass es dazu auch noch mal Empfehlungen gibt.

00:18:35: Auch das ist Teil einer speziellen Unterarbeitsverpör die extra sich mit diesen ganzen staatlichen Fragen beschäftigt und auch mit der Gewaltenteilung beschäftigt.

00:18:44: Aber ich will trotzdem den Eindruck nur noch mal, dass der Aufkommen sollte entgegenwirken, das ist irgendwie eine Einzelentscheidungsrunde geblieben hätte, sondern es gab weiterhin alle Stränge der Gewaltung-Teilungen, die auch weiterhin alle gearbeitet und funktioniert

00:19:01: haben.".

00:19:04: Wahrnehmung von bestimmten Kreisen in einer Bevölkerung einfach ein Dissens zu einem wirklichen Geschehnissen gestehnt.

00:19:11: Und der sich, sagen wir mal, bei bestimmten Bubbles einfach fortsetzt.

00:19:15: Also wo die sicher auch wechselseitig bestätigen.

00:19:19: Kommen wir zur einen Punkt.

00:19:20: Sie sind auch Digitalisierungsexpertin.

00:19:23: Die Pandemie hat ja gezeigt dass zum Beispiel auch die Gesundheitsämter vielleicht über modernere Technik als Faxgeräte versüben sollten.

00:19:31: Da war am Anfang dann eben um die Zahlen zu erheben, doch sehr viel Manuel notwendig.

00:19:36: Haben wir da was mitgenommen?

00:19:38: Also Telemedizin ist zum Beispiel jetzt implementiert in der Versorgung allgemein.

00:19:43: also hat quasi die Pandemie bei allen Schrittlichen und das für die Bürgerinnen und Bürger hatte auch positive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung gehabt.

00:19:53: Also insgesamt hat diese Krise auf die Digitalisierung eine positive Wirkung gehabt.

00:19:59: Das ist mit einer der wenigen Bereiche, wo ich sagen würde da hat es einen unglaublichen Sprung nach vorne gegeben.

00:20:05: also wir sitzen hier in einem Parlament was vorher keine hybriden Ausschusssitzungen gehabt hat ja also wo es keine Hybriden oder digitalen Fraktions Sitzungen gegeben hat sondern alles immer im Präsenz stattfahren und auch Laptops nicht flächendeckend waren und die Faxgeräte sind hier auch noch nicht so lange abgeschafft, sondern auch erst danach.

00:20:23: Also insofern hat das auch mal für unser eigenes Haus- und Parlament sagen auch da großen Digitalisierungsschub gegeben und ich habe wahrgenommen auch an meiner vorherigen Verantwortung dass da auch plötzlich Dinge digital möglich gewesen sind, die man vorher sich nicht hat vorstellen können bis hin zu digitalem Schulunterricht der entteilen berichten uns die Lehrerinnen und Lehrer aus der Praxis auch heute noch angewendet werden.

00:20:50: Also es gab ja zum Beispiel im Januar, Februar diese Woche Glatteis wo auch über Tage in Bundesländern die Schule ausgefallen ist, die dann sozusagen wieder umgeswitscht sind auf Homeschooling.

00:21:00: das wäre vorher auch nicht möglich gewesen.

00:21:02: so speziell auf dem Bereich Gesundheit und Digitalisierung.

00:21:08: wir machen da tatsächlich sehr große Fortschritte bei dem öffentlichen Gesundheitsdienst, glaube ich könnte es auch noch besser laufen.

00:21:16: Also das ist ja sehr unglaublich föderal organisiert an der Stelle und die Frage eidigen wir uns sozusagen auf einen Fachverfahren was über alle gilt?

00:21:27: Ich glaube da sind wir nicht am Ende um das mal so auszudrücken.

00:21:32: Telemedizin ist aber gerade also.

00:21:34: dass hat auch ein unglaublichen Sprung gemacht.

00:21:36: Das hat natürlich auch mit der Frage der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum zu tun und Erreichbarkeiten und künstliche Intelligenz.

00:21:44: sozusagen tut dann an der Stelle auch noch mal so ein bisschen das übrige, aber das läuft jetzt gerade ja so.

00:21:48: wie also das läuft unabhängig von Krise hier grade auch in einem riesengroßen Tempo weiter.

00:21:54: Ich glaube auch der europäische Gesundheitsdatenraum, ne?

00:21:58: Der ja sozusagen kommt beschlossen ist so und die elektronische Patientenakte würden auch... Also je mehr sie ausgerollt werden bei künftigen Krisenerreignissen auch den Gesundheits im Gesundheitsbereich tätigen, helfen diejenigen zu finden und direkt zu kontaktieren.

00:22:18: Die dann besonders betroffen oder schutzbedürftig sind.

00:22:21: das hat man ja in israel gesehen zum beispiel israelat und corona ganz anders sozusagen exakt genau herausgefunden.

00:22:28: wen brauchen wir als erstes wo wehen müssen wir wo irgendwie schützen?

00:22:31: und so weil die da an der stelle schon viel weiter waren als wir sind.

00:22:36: Die Schüler werden nicht studierend sind.

00:22:40: Teilweise ist es ja draus, weil ihnen ein Teil ihres normalen Schul- und Studienlebens genommen wurde durch die Maßnahmen.

00:22:50: Sie hatten im April da zum Teil

00:22:51: ... Ja, vor allem durch die Krise und die Krankheit.

00:22:54: Lust auf Maßnahmen hatte, will ich noch mal sagen.

00:22:57: Aber sie hatten Generation Corona im April eine Sitzung.

00:23:00: die fand nicht öffentlich statt.

00:23:02: können Sie uns was zu sagen?

00:23:03: Welche Botschaft die jungen Menschen der Kommission mitgegeben haben?

00:23:06: Ja das war vor allen Dingen mir persönlich extrem wichtige Veranstaltung.

00:23:10: wir haben ein besonderes Format gemacht für Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis fünfundzwanzig Jahren also alle die während der Coronazeit in Schule gewesen sind und im Übergang.

00:23:26: Schule Studium, Schule Beruf um in geschütztem Raum in kleinen Alterskorottengruppen unter professioneller Kinder- und Jugendmoderation ohne Beteiligung von Politik.

00:23:38: also sie waren noch nicht.

00:23:39: Sie waren nicht nur nicht öffentlich sie fand auch ohne uns Politiker statt sondern wirklich im geschützten Raum mit kleinen Räumen hier im Deutschen Bundestag.

00:23:47: hundertfünfzig junge Menschen aus ganz Deutschland die wir Sozusagen qualifiziert gelost haben.

00:23:53: nach den Nachwerten, glaube ich, twelvehundert Bewerbungen aus ganz Deutschland dafür.

00:23:58: Um in zwei Schritte sozusagen mit denen zu erarbeiten.

00:24:01: das eine war wirklich wie ging es euch unter Corona?

00:24:05: Was war gut was war schlecht?

00:24:06: und im zweiten Schritt tatsächlich auch von gerade dieser Zielgruppe zu hören, was für Verbesserungen zum Veränderungsvorschläge hättet ihr?

00:24:13: Was muss

00:24:14: passieren?".

00:24:14: Die Vorschlägen kann man alle im Internet sehen.

00:24:17: Die haben wir online gestellt.

00:24:18: auf die Seite der Enquete-Kommissionen sind ganz, ganz tolle ernst zunehmende Vorschlage der unterschiedlichen Altersgruppen dabei herausgekommen.

00:24:27: Ich fand es herausragend, was sie erarbeitet haben und deswegen würde ich sagen war das eine sehr, sehr erfolgreiche Veranstaltung ein tolles erfolgreiches Format.

00:24:38: Wir werden das Gleiche wiederholen mit Erwachsenen über achtzehnjährigen in vier Bürgerforen Nordost-Südwestdeutschland, die wir jetzt demnächst terminieren.

00:24:49: Wir haben jetzt ausgewählt wer unser sozusagen professioneller Organisationspartner dafür ist.

00:24:55: Dafür werden ja auch hundertfünfzig Menschen jeweils per Zufall aus der Meldregister auswählen und anschreiben und fragen ob sie Lust haben damit zu machen weil ich persönlich bin der großen Überzeugung, wenn man direkt mit den Menschen ins Gespräch kommt wie auch noch mal ein anderes Bild bekommen als aus bestimmten Blasen oder sozusagen Interessenvertretungen.

00:25:16: Weil das sozusagen pur abgesammelte Vorschläge

00:25:20: sind.".

00:25:21: Aber war eine tolle Veranstaltung tatsächlich.

00:25:24: Das hört man immer gerne, und zwar mal Demokratie und unser parlamentarisches System ist doch manchmal der BNL da als man es immer so Stereotyp sich so vorstellt?

00:25:34: Ja wir haben das aber das will ich vielleicht an der Stelle auch sagen mit Absicht nicht mit der Presse promotet und begleitet weil das ein Schutzraum sein sollte dann jungen Menschen sich auch wirklich trauen können, sich zu äußern.

00:25:47: Deswegen wollten wir auch nicht dabei sein und eben vor allem auch keine Presse weil das ein geschützter Raum sein soll.

00:25:52: Das ist ja unglaublich persönlich!

00:25:55: Wir haben auch noch mit der Kinderkommission zusammen.

00:25:57: also die Veranstaltung haben wir mit der Kinderkommission zusammengemacht vom Deutschen Bundestag.

00:26:02: Haben wir eine zweite Veranstaltung gemacht nämlich eine Expertenanhörung der Kinder- und Jugendverbände Also der Bundesschülerkammer und der Sportjugend, der Verbandsjugend und so die auch ihre Rückmeldung dazu gegeben haben.

00:26:15: Wir haben es schon zwei wenn man so will Anhörungsformate gemacht für Kinder und Jugendliche.

00:26:20: Perfekt!

00:26:21: Nach der Pandemie jetzt mit mehreren Jahren dazwischen stellt man fest dass manche Menschen sehr schwer immer noch erkrankt sind post covid und andere Dinge.

00:26:33: Haben Sie da auch schon Ideen oder Dinge, die da als Empfehlung aus der Arbeit der Enquete-Kommission kommen könnten?

00:26:41: Wie man sich damit beschäftigt was man da tun könnte.

00:26:44: Also da hat die Bundesregierung tatsächlich schon parallel zur Enquette Kommission gehandelt indem sie die Mittel für die Erforschung von gerade Long Covid Erkrankungen erheblich nach oben gesteigert hat in hohen Millionenbeträge um gerade wenn auch junge Menschen nicht mehr am Leben teilnehmen können, dass sie schnell wie möglich und so gut wie möglich zu erforschen.

00:27:08: Und auch zu versuchen Medikamente dagegen zu entwickeln.

00:27:12: Wir haben uns viel also schon tatsächlich im November mit einer der ersten Sitzungen mit dem Thema Langzeiterkrankungen und vulnerable Gruppen beschäftigt.

00:27:24: Ich kann sagen jetzt war vor allen Dingen das geht für vulnerable Gruppen die solche Krisen, während sie schon sozusagen für uns nicht eingeschränkte Menschen schwierig gewesen sei, sind so in unterschiedlichem gerade aber mitunter lebensbedrohlich geworden sind.

00:27:43: Also die haben es tatsächlich vulnerable Gruppen, haben es in diesen Krisensituationen nochmal erheblich schwerer und Da das aber auch wirklich ein vielfältiges Bild ist, wird die Empfehlung dafür tatsächlich nicht trivial sein.

00:27:58: Aber das beschäftigt uns intensiv in einer der Unterarbeitsgruppen.

00:28:02: In die Langzeiterkrankungen sagt es vor allen Dingen eine Forschungsfrage.

00:28:06: Das hat die Bundesregierung und die neue Bundesregierung, diese tragenden Fraktionen schon parallel auf den Weg gebracht zu diesem Haushaltsjahr.

00:28:16: Und es ist, glaube ich auch eine gesellschaftliche Frage der Anerkennung von Long Covid-Grade.

00:28:20: Das Fazitsyndrom und ich glaube dass wir da einen Teil beitragen können zur Aufklärung dessen.

00:28:27: also so das ist vielleicht das versichst du dir den Zeitpunkt dazu sagen können?

00:28:32: Der wissenschaftliche Dissens also es gab ja verschiedene Virologen die dann immer über verschiedenen Medienphase sich ausgetauscht haben dass er eigentlich sehr uneins unsere Bewertungen der jeweiligen Situation waren.

00:28:45: Das wird natürlich auch eher eine Arbeit in der Enquete-Kommission prägen.

00:28:49: und suchen Sie da am Ende einen Konsens.

00:28:51: Wollen sie da also quasi ein Diskurs eröffnen, indem am Ende ein Ergebnis steht oder wollen sie stückweit einfach die Bandbreite aus den verschiedenen Meinungen widerspiegeln?

00:29:02: Also wir haben ja vor allem als Aufgabe auch Entscheidungen zu beurteilen und dafür ist ja ein bisschen entscheidend auch die Frage wie sind Entscheidungen zustande gekommen und wer hat sie beraten.

00:29:13: Unsere Aufgabe ist nicht die einzelne Wissenschaftler zu bewerten oder zu sagen, das war richtig.

00:29:18: Das ist eine falsche Meinung oder so.

00:29:21: Wir können uns dann nicht in den wissenschaftlichen Diskurs sozusagen einbischen oder eine wissenschaftliche Bewertung an der Stelle... vornehmen, das ist ja vor allen Dingen ein Innerhalb der Wissenschaft und zum Beispiel der Leopoldina auch stattfindender Diskurs.

00:29:34: Und der wissenschaftlichen Beratungsgremien – und es gab in der Beratung der Bundesregierung durchaus unterschiedliche Positionen die da gehört worden sind und die auch sozusagen aus meiner Sicht muss das so sein wo auch die unterschiedlichen Diskussionen wahrgenommen worden sind um politisch dann daraus schon irgendeine Entscheidung abzuleiten.

00:29:55: Was ein Thema?

00:29:57: tatsächlich die Frage der Kommunikation und Transparenz.

00:30:01: Also welche Entscheidungsfindung ist wie zustande gekommen, wer hat beraten?

00:30:04: Und wie werden Entscheidungen übersetzt und kommuniziert?

00:30:08: bis schon etwas was uns beschäftigt hat und auch noch intensiver beschäftigen wird da gibt es auch noch keine also für mich persönlich noch keine Schlussfolgerung.

00:30:18: das aber gerade in diesen Krisenzeiten gerade wenn das öffentliche Leben zur Stilstand gekommen ist.

00:30:25: Die Menschen Informationsbedürfnisse haben, ist glaube ich auch gefällig geworden und dass es dann klar ist das zum Beispiel der öffentlich-rechtliche Rundfunk in den verschiedenen Formaten unterschiedlich Positionen darstellt oder sozusagen schiedenden Podcasts oder wie auch immer Dinge erklärt.

00:30:43: für die Bevölkerung ist ja auch erstmal was gut ist und was vielleicht wieder anderen Ländern oder Regierungen oder weiß ich nicht Staatsformen sozusagen.

00:30:55: Wir dann doch voraushaben, dass wir da schon den Auftrag haben zu informieren und das Bedürfnis in der Bevölkerung und auch in der Meinungsäußerung sozusagen so ist.

00:31:04: Die Wissenschaft muss da einfach auf den Diskurs führen können.

00:31:07: Und ich glaube, dass sie sicherstellen müssen, dass der Diskurs nachvollziehbar

00:31:10: stattfindet.".

00:31:13: gegebener Zeit für die Ankerbkommission.

00:31:15: Inwieweit wird da auch noch mal der Blick ins Ausland gerichtet?

00:31:19: Also viele sagten ja zum Beispiel in Schweden oder Italien, es gab ja andere Beispiele, andere Vorgehensweisen.

00:31:24: Es gab die Sicherheit und es gab Team Lecifer und es gabs in Europa quasi im Ziel stellen.

00:31:33: was ist noch zu erwarten in dem kommenden Jahr?

00:31:36: oder sie hat ja schon erwähnt dass eben auch nochmal Gruppen zusammenkommen in den einzelnen Regionen.

00:31:44: Also

00:31:45: in unserer allerersten Sitzung haben wir die Bundesländer und ihre Gremien eingeladen, weil wir sozusagen auch das tut dem Deutschen Bundestag auch mal ganz gut so zu sagen in den Bundesländern guckt und vielleicht auch von der Föderal darunter liegenden eben lernt was sie schon sozusagen für sich festgestellt haben.

00:32:01: Das war schon ein ganz guter Einblick.

00:32:03: In der letzten Sitzungen wäre eigentlich anders technisch Da gewesen, den hatten wir eingeladen.

00:32:08: Das ist ja derjenige, der in Schweden sozusagen das Thiesenmanagement verantwortet hat.

00:32:12: Der hat uns leider am selben Tag noch abgesagt weil er kurzfristig verhindert gewesen ist.

00:32:17: Das wäre aber sozusagen der Blick nach Schweden gewesen und ich bin mir jetzt gerade unsicher ob wir in unseren Gutachten die wir beauftragen auch den internationalen den internationalem Fokus mit drin haben gehe aber davon aus auch dass es glaube ich sonst auch nochmal nachlesbar weil natürlich die Folge ist, was hat irgendwie gut funktioniert.

00:32:40: Ich finde nur immer wichtig, dass man sich noch mal vor Augen führt, dass wir das jetzt export- sozusagen gemütlich in Anführungszeichen nach Ende der Pandemie uns angucken.

00:32:50: und es ist etwas ganz anderes als wenn ich unter Unsicherheit oder Zeitung Entscheidungen treffe muss und gleichwohl muss... also deshalb muss die lessons learned daraus sein.

00:33:01: Was müssen wir für ein Setting schaffen?

00:33:04: damit die Entscheidungen, die in einem Krisenfall getroffen werden müssen, bestmöglich stattfinden bekommen.

00:33:10: Das würde ich sagen ist so ein Warnspruch!

00:33:12: Da ist das Bas-World Resilienz völlig...

00:33:16: Ich habe es noch nicht gesagt aber ja...

00:33:18: Deshalb bringe ich's eins.

00:33:20: Inwieweit sind denn nach dieser Corona-Pandemie und der immer mehrere Jahre dauernden Maßnahmen?

00:33:26: Und auf eine andere Sitzung sind wir resilienter als Gesellschaft?

00:33:29: Ja oder

00:33:30: nein?!

00:33:31: Wo könnten wir nachschärfen?

00:33:33: Sie wollen ja auch mit dem Federhof insgesamt in einem Jahr im Juni, sie sind zuhause geblieben.

00:33:38: Resilient ist ein Moment sehr gerne genommenes Wort und es ist schon aber auch sehr übergreifend.

00:33:45: Wenn ich mir zum Beispiel angucke wie resilient sind wir in Bezug auf Beschaffung von der Schutzkleidung Und von allem was dazugehört würde ich dahinter meinen Fragezeichen machen ob wir nicht wieder sozusagen dahin gefallen sind wo wir vor Corona waren.

00:34:01: Das ist, also damit haben wir uns noch nicht beschäftigt.

00:34:06: Also nicht diese Frage sozusagen wie muss Krisen?

00:34:10: Wobei doch... Wir hatten eine Anhörung zur Frage Beschaffung und auch zur Frage Krisenvergaberecht.

00:34:16: aber Bevorratung ist jetzt noch keine Frage gewesen.

00:34:20: Die gehört zur Resilienz, aber ja auch dazu.

00:34:23: Wenn wieder Logistikwege weil keine Flugzeuge, keine Schiffe, wenn Logistikkwege-Wege gekappt sind Und hier aber nur vom Ausland abhängig sind, dann ist ja die Frage wie viel Durchlauflager und Bevorratung sozusagen haben wir hier.

00:34:36: Das ich meine gestern ist vom Innenminister vorgestellt worden das Thema Bevölkerungsschutz und auch vorgestellt wurden was wir zusätzliche Feldbetten anschaffen werden.

00:34:44: Das gehört ja auf zum Thema Resilienz und Beschaffung Bevorragungen dazu.

00:34:48: Resilience bedeutet auch Wie sind wir sozusagen von Energieversorgung solche Sachen?

00:34:53: Wir sind da aufgestellt also das ist ein sehr breites Wort bis hin zur eigenen Krisenfestigkeit.

00:35:01: Also wie resilient bin ich im Krisenfall, wenn nicht sozusagen in der Lage auch Krise zu gestalten und durchzustehen?

00:35:08: Und deswegen ist das ein... Das schlebt ja sozusagen als Anforderung über allem!

00:35:14: Und deswegen werden wir zu verschiedenen Bereichen sicherlich am Ende der Erzählung erarbeiten von den staatlichen Strukturen über Informationswege, Versorgungswege.

00:35:25: Wirtschaftsaufrechterheiten, Bildung aufrechterhalten und so.

00:35:29: Das wird über allen tatsächlich irgendwie eine große Bedeutung haben.

00:35:33: Er weiß quasi beim Darfest sehen was wäre für dem Abschluss aus Ihrer Sicht ein Erfolg der Arbeit dieser Enquete Kommission?

00:35:42: Wenn wir es schaffen einen möglichst möglichst geeinten Abflussbericht zu fertigen als Kommission eine angemessene Beurteilung der Zeit vornimmt, aber es eben auch schafft so konkrete Vorschläge für künftige Maßnahmen wie möglich vorzuschlagen.

00:36:01: Also dass wir wirklich sagen können – also nicht nur nächstes Mal muss alles besser werden, sondern dass wir konkrete Dinge vorschlagen können die dann auch tatsächlich umgesetzt werden rechtlich.

00:36:12: Frau Obermann, vielen Dank fürs Gespräch!

00:36:14: Sehr gerne nach mich sehr gefreut.

00:36:18: Wir hoffen, dass Ihnen diese Ausgabe von Einblick nachgefragt gefallen hat.

00:36:22: Bitte schicken Sie uns gerne Anregungen und Fragen an.

00:36:25: Gesundheitsmanagement atberlin-chemie.de.

00:36:30: Sie finden unsere Kontaktdaten auch in den Show notes!

00:36:46: Alles im Netz unter gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de.