EinBlick – Der Podcast

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00:00:00: Einblick

00:00:00: nachgefragt.

00:00:05: Willkommen bei Einblick Nachgefragt, dem Podcast mit Interviews und Gesprächen zum Gesundheitswesen vom Gesundheitsmanagement der Berlin Chemie.

00:00:15: Eigene Praxis oder Anstellung?

00:00:17: Wie sich die ambulante Versorgung in Berlin verändert.

00:00:21: Fachjournalist und Einblickredakteur Christoph Nitz im Gespräch mit einem Vertreter des Heilberufesenters der Berliner Sparkasse über Herausforderungen in Berliner Praxismarkt, die Hürden bei der Praxisnachfolge und neue Modelle zwischen Niederlassung und Anstellung.

00:00:37: Das Heilberufe-Center begleitet Ärztinnen und Ärzte in allen Phasen ihrer beruflichen Entwicklung von der ersten Orientierung über Praxisübernahmen bis hin zu neuen Versorgungs- und Niederlassungsmodellen.

00:00:49: Durch die enge Einbindung in die Netzwerke der ambulanten Versorgung entsteht dort ein umfassender Blick auf Versorgungsstrukturen, Nachfolgeprozesse und die Erwartungen einer neuen Generation der Ärzteschaft.

00:01:02: Unser Gesprächspartner heute ist Steffen Lehmann.

00:01:05: Er isst von Beginn an im Heilberufscenter dabei – und berät seit mehr als zehn Jahren niedergelassene Heilberuferinnen in Berlin.

00:01:19: Guten Tag Herr Lehmahn!

00:01:20: Ich freue mich, dass Sie Zeit für den Eintritt.

00:01:22: Podcast finden.

00:01:23: Ja viel Dank für die Einladung.

00:01:25: Alle reden über die Versorgungssituation.

00:01:28: Und deshalb meine Frage an Sie, wie verändert sich die ambulante Versorgungslandschaft vorrangig natürlich in Ihrem Bereich in Berlin?

00:01:35: In welchen Fachrichtungen oder auch Bezirken beobachten sie schon Engpässe und wo ist die Versorgerung Ihrer Ansicht nach vergleichsweise stabil?

00:01:44: Wenn wir auf Berlin... Schauen erleben wir schon deutliche Veränderungen.

00:01:47: Gerade im hausärztlichen und im Kinder- und Jugendärztlichem oder medizinischen Bereich haben wir gerade in den Außenbezirken gefühlte Engpässe, also wir haben da offene Kassensitzern von der Seite her auf der einen Seite etwas.

00:02:00: Auf der anderen Seite aber in die zentralen Bezirke unter den spezialisierten Fachgerichtung ist die Lage deutlich stabiler.

00:02:07: was aber hinzukommt ist der Druck durch den Generationswechsel.

00:02:10: Viele Praxen stehen vor der Abgabe, während die Nachfrage nicht so hoch ist und das ist die aktuelle Situation wenn man es auf Berlin schaut.

00:02:19: Also der demografische Wandel hat schon eingesetzt und sie sagt uns gerade dass beim Übergang das schwieriger ist.

00:02:27: viele junge Ärztinnen denken heute anders über eine eigene Praxis als eben jetzt ausscheidenden Generationen und welche Erwartungen und Prioritäten begegnen ihnen in ihren Beratungen am häufigsten dabei?

00:02:39: Aus Gesprächen mit der jungen Ärzteschaft hören wir häufig Wünsche nach weniger Bürokratie, einfachen Zugang zu digitalen Abläufe in den Praxen.

00:02:49: Aber über allem schwebt das Thema Unterstützung im Alltag um Sicherheit in der Planung für die Praxis zu haben, um die wirtschaftlichen Risiken der Praxis auffangen zu können.

00:03:02: und ein Randthema was der junge ärzteshaft nachgesagt wird flexibler Arbeitszeiten kommt irgendwo auch mal vor, aber das ist halt kein großes Thema.

00:03:11: Die großen Themen sind oder das größte Thema ist Hilfe in der Unterstützung?

00:03:16: Ja werden wir doch da ein bisschen konkreter.

00:03:18: wenn die jungen Medizinerinnen zu ihnen kommen geht es da zunächst um Finanzierung und Arbeitszeitmodelle.

00:03:24: Das wirtschaftliche Risiko hat nur angesprochen und die Vereinbarkeit.

00:03:27: oder haben sie auch noch ganz andere Fragen wenn Sie sich beraten lassen?

00:03:31: Also man mag glauben, dass das erste und wichtigste Thema die Finanzierung ist.

00:03:36: Ja sie hat eine Rolle und es werden auch über Konditionen gesprochen und es wären auch über Nachkommastellen gesprochen.

00:03:42: aber unsere ersten Gespräche und das ist das was wir in einer breiten Masse erleben geht's auch hier um klare Orientierungen.

00:03:50: Ah schaffe ich das habe ich alles Wissen erfolgreich zu sein.

00:03:55: Und dafür haben wir im Heilberufesenter der Berliner Sparkasse unsere Kolleginnen und Kollegen als Experten ausgebildet zum zertifizierten Heilberufeberater, zertivizierter Heilberufenberaterin damit wir an der Stelle auf Themen eingehen können wie was ist der Praxiswert?

00:04:11: Wie ist die Praxis aufgestellt?

00:04:13: Was sind die Stellschrauben, um die Praxis erfolgreich zu machen?

00:04:16: Also ein Praxisvergleich in der Fachgruppe in der Region zu haben.

00:04:21: Und dafür haben wir und das ist das was viele Sparkassen nutzen nicht nur die Berliner Sparkasse Ein Tool wo wir dann entsprechende Handouts den Kunden mit der Kundschaft mitgeben können und damit Haben Wir eine breite Expertise.

00:04:36: Um genau Das Thema Unterstützung schaffe ich dass habe Ich alles aufzufangen um auch die Finanzierung mit einzubauen.

00:04:43: und in der Berliner Sparkasse haben wir auch das Thema Netzwerken stark mit aufgenommen, damit die Themen der Ärzteschaft aufgefangen werden können.

00:04:52: Also auch da über das ganze Bankthema hinaus zu unterstützen oder an der Stützung zu kommen.

00:04:58: Kommen wir nochmal zum Ausscheiden von Praxisinhaberinnen und zur Nachfolgeregelung.

00:05:03: Unsere Hörerin wird interessieren woran scheitert denn dies?

00:05:08: Am häufigsten ist der Kaufpreis, die Finanzierung.

00:05:11: Ist es aber auch das unternehmerische Risiko oder passt oftmals zwischen abgebenden und übernehmenden Gesprächen einfach nicht?

00:05:20: Also hier gibt es genügend Praxisübernahmen, die schon vor der Finanzierungsanfrage scheitern.

00:05:26: Ich spreche jetzt mal nur über die, was wir aus unserem Gespräch und aus dem Netzwerk mitbekommen.

00:05:29: Da ist der häufigste Fakt... Das sind die unterschiedlichen Vorstellungen!

00:05:33: Das Thema Finanzierung ist im Regelfall Bei einer Hausärzt oder bei einer Kassenärztlichen Praxis kein Problem, also kein Innern des Gutes kommt auch mal vor.

00:05:43: Aber vordergründig sind sie unterschiedliche Vorstellungen.

00:05:46: das beginnt beim Kaufpreis.

00:05:48: Es geht aber auch über die unterschiedlichen Erwartung der Rolle der abgebenen Personen in der Übergangsphase und es ist ein Punkt der häufig unterschätzt wird.

00:05:58: Kommunikation im Team Und natürlich ein weiterer Punkt den man Nicht unterschätzen darf ist, habe ich die Traute den letzten Schritt zu gehen.

00:06:06: Aber das ist auch eher selten der Fall.

00:06:09: aber das erleben wir auch dass dann nochmal kurz vor Vertragszeichnungen da ein Rückzieher gemacht wird.

00:06:14: also wenn man es mal kurz zusammenfassen es scheitert selten an Zahlen sondern eher an Erwartung und Kommunikation.

00:06:21: Das sind so die Kernthemen wo wir dann auch gern entsprechende Empfehlungen aussprechen können aus dem Netzwerk wer unterstützen kann.

00:06:28: dazu haben wir dieses Netzwerk auch so aufgebaut was wir da helfen können.

00:06:32: Neben der klassischen Niederlassung entstehen immer mehr neue Modelle, bei denen Ärzte in Räume, Personal und Administration von Anbietern nutzen können ohne eben selbst in vollem Umfang unternehmerisch tätig sein zu müssen.

00:06:45: Gibt da Anbiete nennen wir mal Etherano oder auch Avimedical?

00:06:49: Und wie verändern solche Modelle auch ihre Arbeit im Heilberufeszenter der Berliner Sparkasse?

00:07:01: gezielt, angestellte Heilberufe anspricht.

00:07:06: Ein VZ ist stark zentralisiert oder ist zentrale, ist ein zentrar organisiertes Unternehmen was stark auf das Thema Digitalisierung setzt.

00:07:13: Hingegen ist Eterno ein Flächenanbieter.

00:07:16: also Eterna bietet Flächen an um das Thema Selbstständigkeit in geteilter Infrastruktur mit geringen Kapitalinsatz und überschaubarren Investition.

00:07:27: ich sage es mal Anführungsstrichen üben zu können.

00:07:29: Also hier ist die Möglichkeit bei Eterno sich als praxisinhabende Person auszuüben.

00:07:35: Und beide Modelle erweitern das Spektrum der Niederlassung oder beziehungsweise der ambulanten Versorgung, nicht der Niedernlassung, weil aber wie Medi- ke mal an Scherms breit, erweitert ein Spektrum für unterschiedliche Lebensphasen, aber auch für unterschiedlichen Persönlichkeiten.

00:07:52: Wenn Sie noch mal so kurz drauf schauen welches Modell könnte aus Ihrer Sicht sinnvoll sein und wem würden sie weiter zur klassischen eigene Niederlassung raten?

00:08:03: was sind also die Trends?

00:08:05: Und wo liegen Chancen oder auch Faltstrecke jetzt gerade bei diesen neuen Angeboten, die es am Markt geht.

00:08:12: Also ideal sind die Modelle für Menschen das Thema.

00:08:16: wir hatten es gerade auch.

00:08:18: was gewünscht wird Unterstützung, Sicherheit planbare Strukturen schätzen oder die sich auch einfach erstmal nur testen möchten ob die Selbstständigkeit zu einpasst.

00:08:27: Wir haben hier wie gesagt Modelle die Struktulen vorgeben.

00:08:32: daher ist es eher weniger geeignet für Menschen die ihrer Praxis einen eigenen Schwerpunkt und an Fingerabdruck setzen wollen die Teams langfristig entwickeln wollen Und Fallstricke sind halt gegebenenfalls langfristige Verträge und langfristig Bindung an der Stelle.

00:08:48: Also kurzgefasst jemand, der aus seinem angestellten Alltag in die Selbstständigkeit gehen möchte erste Gedanken hat aber noch nicht die richtige Praxis gefunden hat hier die Möglichkeit sich auszuprobieren und dort vorhandene Strukturen nutzen zu können.

00:09:05: Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft blicken, wenn wir sagen so im Horizont von fünf Jahren ist das eine übliche Prognose-Einheit.

00:09:13: Lieber dich die Praxislandschaft in Berlin verändern?

00:09:17: Erwarten sie mehr Einzelpraxen oder mehr Berufsausübungsgemeinschaften oder auch mehr MVZ Strukturen?

00:09:24: da gibt es eine vielfältige Landschaft oder insgesamt auch mehr von den gerade besprochenen neueren Modellen.

00:09:31: wo geht's hin?

00:09:31: was ist so Ihr Tipp?

00:09:33: Jetzt haben wir das Thema Glaskugel, die mir fehlt.

00:09:36: Aber wenn wir auf die Strukturen der aktuellen Niedergassenärzteschaft schauen, haben wir ja schon eine ältere Ärzte im Personenkreis vorzufinden und wir erleben halt schon viele Abgaben in den nächsten Jahren.

00:09:51: Das ist das was auch üblich ist, was man an.

00:09:53: der Trend wird sich fortsetzen der letzten Jahre.

00:09:56: es wird aus meinem und auch das, was ich aus dem Netzwerk höre.

00:10:00: Die Einzelpraxis weiterhin geben nicht in den breiten Maße aber sie wird es weiter hingeben weil Sie gehört auch ganz einfach zur klassischen ambulanten Versorgung mit dazu was wir sehen werden und dass ist die Zunahme von Berufsausübungsgemeinschaften also Kooperation zwischen Praxen und Praxieinhabenden Personen Aber auch MVZ-Strukturen.

00:10:20: Wir haben gerade über Avimedicke gesprochen als ein Beispiel aber da gibt's auch andere nennenswerte Denn VZ-Strukturen, die jetzt schon präsent in Berlin sind.

00:10:31: Was wir aber auch erleben werden und das sind die Hybridenmodelle zwischen Anstellungen Niederlassung auch zunehmen werden.

00:10:38: was aber zu sagen ist berlin hat funktionierende Strukturen Und was berlin braucht an der Stelle?

00:10:45: Ist der Abbau von Bürokratie.

00:10:47: Das ist etwas nicht nur eine Floskel ist, das ist ein Fakt.

00:10:52: Damit wir auch die junge Ärzteschaft wieder in die Niederlassung bewegen können und der Zugang zur Digitalisierung muss in den Praxen auch erleichtert werden.

00:11:01: Gerade das Thema AI oder KI erleben wir gerade ganz stark dass da Hilferleihen offenmarkt sind und das kann und wird auch in einer Praxislandschaft einiges bewegen um halt auch die Lust auf Niederlassen deutlich zu erhöhen.

00:11:17: Weil wir dürfen nicht vergessen, es sind ja nicht nur die Ärztinnen und Ärzte, die älter werden.

00:11:21: Auch das Personal drumherrrucken wird ältern.

00:11:23: Das muss unterstützen.

00:11:24: Genau da gibt's schon gute Entwicklungen, sagen wir mal man muss nicht mehr in der Praxis anrufen.

00:11:30: Es gibt neue Zugangswege und so.

00:11:33: Kommen wir nochmal zu ihrem Heilberufescenter bei de Berliner Sparkasse.

00:11:37: neben den Angeboten, die sie bekanntermaßen als Bank anbieten Offerieren Sie auch Netzwerke, Workshops und Veranstaltungen wie Ihre digitale Praxis.

00:11:47: Gerade Letzteres ist das sicher ein spannendes Thema.

00:11:50: Was bewegt da die potenziellen Kundinnen von Ihnen am stärksten?

00:11:55: Und was sind so die kommenden Highlights in Ihrem Programm, die sie anbieten?

00:12:00: Also Themen, die unsere Kundschaft stark bewegen sind.

00:12:03: Neben Finanzierungs- und Bankthemen natürlich die Sachen wirtschaftliche Stabilität.

00:12:09: also wie kann eine Praxis gut aufgestellt werden?

00:12:11: Da bedienen uns sehr häufig auch im Netzwerk das wir der Kooperationspartner mit ins Spiel bringen, die dort unterstützen was auch ein großes Thema ist und was man gerade auch im medizinischen Bereich erlebt.

00:12:23: Personal, Personal gewinnt als befinden Binden.

00:12:26: Da beim Personal binden haben wir natürlich als Geldinstitut viele Möglichkeiten.

00:12:31: Wir arbeiten aber auch mit Steuerbereitern zusammen die dort gut beratend tätig sind um halt Modelle für Praxen aufzusetzen.

00:12:38: Es gibt einige sehr gute Personal-Gewinnungsagenturen Die gerade im medizinischen Bereich spezialisiert sind, die wir auch kennen wo wir unsere Ärzteschaft unterstützen.

00:12:48: Beim Thema Digitalisierung erleben Immer mehr, dass wir angefragt werden über Themen gerade kürzlich.

00:12:56: Über den kinderärztlichen Bereich wie eine Anfrage gab zur Unterstützung.

00:13:00: Digitalisierung ist auch ein Thema was unsere Kundschaft stark bewegt und natürlich war es das Thema Praxis Zukunftswichthead machen aufstellt.

00:13:09: Jetzt war ja die Frage noch was wir so künftig planen?

00:13:12: Wir sind stark mit Formaten unterwegs als Heilberufesenter der Berliner Sparkasse die Menschen zusammenbringen die sich gerade im Alltag begingen, aber eher selten begegnen.

00:13:23: Also wir bringen abgebende und übernehmene Ärzteschaft zusammen gepaart mit der Steuer- und Rechtsberatung.

00:13:30: Wir sind sehr, sehr aktiv mit der Kassenärztlichen Vereinigung hier in Berlin.

00:13:35: Kassenzahnärztliche Vereinigungen auch.

00:13:36: Wir haben regionale Akteure, die wir zusammenbringen Und die Schwerpunkte, an denen wir haben, sind das Thema Praxisnachfolge, Praxisgründung, wirtschaftliche Orientierung.

00:13:46: Und bei diesen ganzen Themen haben wir den Austausch, also das Netzwerken zwischen den Akteuren als besonders wertvoll empfunden und wir bieten zum Beispiel Veranstaltungen.

00:13:57: Wir hatten jetzt erst kürzlich eine Veranstaltung die sich ausschließlich an die Niederlassung von Hausärzten richtet.

00:14:03: Also die Nachfrage oder die spezielle Beratung und da sind wir auch beim Thema Sicherheit wird er sehr geschätzt.

00:14:13: Raum macht Praxis, also eine Veranstaltung die organisiert ist von Rechtsanwältin.

00:14:19: Von einer Steuerberatung, von einer Kollegin aus dem Heilberufe Center und von einer Unternehmensberaterin im Praxbereich, die sich ausschließlich an jederlassungsfreudige Damen richtet.

00:14:30: Die machen wir jetzt schon zum dritten Mal mit sehr großem Erfolg.

00:14:34: Also da haben wir ein breites Spektrum.

00:14:36: was für angehende niederlassungswillige Menschen in der Stadt.

00:15:01: Ich möchte hier ein sehr positives Bild malen, weil es gibt genügend Akteure die ich im Netzwerker lebe.

00:15:07: und bei meinen Kollegen und Kollegen erlebe, die Lust haben Menschen zu unterstützen sich in den Hinlassung zu begeben.

00:15:13: Auch wenn das politische Umfeld gegebenenfalls gefühlt unsicher ist.

00:15:17: Die wirtschaftliche Sicherheit gibt es Und die Kassenärztliche Vereinigung ist auch ein sehr starker Partner.

00:15:24: Das stimmt mich auch positiv dass dieser Trend weitergeht und dass wir auch diese Abgabesituation Diese Abgabe schwimmen anführungen Strichen auch gut auffangen können.

00:15:36: Hier gilt es, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und positiv die Stadt voranzubringen.

00:15:41: Herr Lehmann ganz herzlichen Dank!

00:15:43: Ennitz vielen viel Dank für die Einladung, mir viel Spaß gemacht.

00:15:53: Wir hoffen dass Ihnen diese Ausgabe von einen Blick nachgefragt gefallen hat.

00:15:57: Bitte schicken Sie uns gerne Anregungen und Fragen am Gesundheitsmanagement atberlin-chemie.de.

00:16:05: Sie finden unsere Kontaktdaten auch in den Show Notes.

00:16:09: Wir empfehlen Ihnen für den schnellen Überblick der Trends im Gesundheitswesen unseren Einblick Nachrichten Podcast sowie die vertiefenden Gespräche.

00:16:18: der Einblick nachgefragt Podcast.

00:16:20: Alles im Netz unter gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de.